Weingut Bernhard Huber

Logo Huber Vor über 700 Jahren brachten Zisterziensermönche den Spätburgunder nach Malterdingen. Die Mönche trafen in Malterdingen auf das gleiche Terroir – den Muschelkalkverwitterungsboden – wie in Burgund. Und sie brachten die hohe Schule des Weines mit. In historischen Rebsortenbüchern findet sich für den Pinot Noir als Synonym die Bezeichnung „Malterdinger“. Dichte, Komplexität, Nuancenreichtum und Eleganz sind die Attribute, die wir mit Hubers Spätburgundern verbinden. Hinzu kommt das sorgfältige Herausarbeiten der Lagentypizität. Die Unterschiede der Böden, das Alter der Reben, eine geringe Stockbelastung durch enge Pflanzabstände, gesundes Lesegut und die geschmackliche Reife sind Qualitätsparameter, die wichtiger sind als ein kleiner Unterschied in den Oechslegraden. Nach dem Tod Bernhard Hubers 2014 führte sein Sohn Julian den Betrieb weiter – parallel zu seinem Studium in Geisenheim! Die Rotweine baut er weiter klassisch nach altem „Familienrezept“ aus, beim Chardonnay schlägt seine jüngere Handschrift durch: Schlank, frisch, strukturiert! Julian ist es grandios gelungen, Familientradition zu wahren und mit Neuem zu bereichern. Auf gleichbleibend hohem Niveau!

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